Herzlich Willkommen
Diese Seite ist eine Bau-Dokumentation zum zukünftigen DFB-Fußballmuseum am Dortmunder Hauptbahnhof. Nach dem erfolgreichen
Vorgänger Thier2011.de, einer Bau-Dokumentation zum auf dem Thier-Gelände entstehenden ECE Shopping-Center Thier-Galerie,
folgt nun eine neue Bau-Dokumentation über das geplante Fußballmuseum. Wie schon auf Thier2011.de wird es hier News, ein Bau-Tagebuch, aktuelle Bau-Bilder und Presseartikel über das Projekt geben.
19.10.2011 - HPP Architekten und Stiftung DFB-Fußballmuseum präsentieren Architekturentwurf !
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Ansicht DFB Fußballmuseum Quelle: HPP Architekten |
- Transparent, funktional, dynamisch – diese Attribute kennzeichnen den Neubau von dem renommierten Architektenbüro HPP Hentrich-Petschnigg & Partner
- Fußballmuseum soll den "Mythos Fußball" durch drei Grundelemente zelebrieren: "einem Podium, das zwischen den angrenzenden Niveaus vermittelt, einem durchlaufenden lichtdurchfluteten öffentlichen Raum mit Foyer, Gastronomie, Multifunktionsarena und Wechselausstellungsbereich sowie einem scheinbar schwebenden geschlossenen Körper, in dem die Dauerausstellung verortet ist."
- Großzügige Museumsvorplatz wird zur imposanten Bühne, Einblicke von außen in Gebäude wecken Neugier auf außergewöhnliches Erlebnis
- Entwurf für ca. 7.000 m² große Fußballmuseum in der Dortmunder-City nimmt Botschaft des Ausstellungskonzepts „Wir sind Fußball“ vollständig auf
- Eine repräsentative, innovative, multimediale und inhaltlich anspruchsvolle Erlebniswelt soll sich entfalten
- Nach außen wird Fußballthema über perforierte Metallfassade kommuniziert, großer Flachbildschirm für verschiedenste Projektionen an Front des Museums trägt den multimedialen Charakter nach außen
- Planungs- und Bauzeit: Baubeginn 2012, Fertigstellung 2014
Pressemitteilung:
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„Angesichts der repräsentativen Lage des Grundstücks für das entstehende DFB-Fußballmuseum waren wir uns von vornherein einer besonderen Verantwortung bewusst. Wir möchten keine Barriere errichten, sondern die Stadt durch das Gebäude durchlaufen lassen. Es darf keine Schwellenangst entstehen, sondern die Menschen sollen ins Museum hineingezogen werden. Die Planungsaufgabe besitzt für unser Haus außerordentlichen Reiz.“ (Architekt Gerhard G. Feldmeyer, Geschäftsführender Gesellschafter bei HPP Hentrich-Petschnigg)
„In unserem langen und aufwändigen Auswahlverfahren sind wir zu einem Ergebnis von besonderer Qualität gelangt. Die Realisierung des Entwurfs von HPP Architekten wird ein großer Gewinn für unsere Stadt. Es macht ein gutes Gefühl, mit einem Partner wie HPP zusammen zu arbeiten.“ .“ (Oberbürgermeister Ullrich Sierau)
„Ich begleitete dieses einzigartige Projekt seit die Idee zur Errichtung eines deutschen Fußballmuseums vor gut fünf Jahren geboren wurde. Es führt zu großer Zufriedenheit, zu sehen, dass die Umsetzung konkrete Formen annimmt. Ich hoffe, dass wir den Enthusiasmus der ersten Stunden mit allen Partner weiter fortleben.“ (Horst R. Schmidt, Schatzmeister des Deutschen Fußball-Bundes)
„Unser Ausstellungskonzept besitzt eine sehr hohe Medienrelevanz und einen sehr hohen Erlebnisanspruch – diese Wesensmerkmale trägt die Architektur in wunderbarerweise nach außen. Das Gebäude wird zu einer Geste, zu einer Einladung an alle, unser Haus hochspektakulär zu erleben. Die offene, transparente Architektursprache und der hohe Grad an Flexibilität und Funktionalität für den Ausstellungsbereich im Gebäude machen den Entwurf von HPP zu einer Ideallösung für uns.“ (Manuel Neukirchner, Sprecher der Geschäftsführung der Stiftung DFB Fußballmuseum gGmbH)
26.09.2011 - HPP Architekten gewinnen Architekturwettbewerb !
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Sieger-Entwurf Quelle: HPP Architekten |
Blick auf Eingangsportal Quelle: HPP Architekten |
West-Ansicht Quelle: HPP Architekten |
- Markanter und expressiver Gebäudekörper setzt städtebaulichen Akzent
- Büro aus Düsseldorf wurde von Stiftung DFB-Fußballmuseum mit Bauwerksplanung/Flächenplanung ihres Entwurfes beauftragt
- Vertragsunterzeichnung erfolgte heute in Dortmund
- HPP Hentrich-Petschnigg & Partner setzten sich gegen 23 Teilnehmer durch
- DFB-Fußballmuseum soll zu herausragenden gesellschaftlichen Anziehungsort werden.
- Spatenstich soll nach der Planungs-/Genehmigungsphase 2012 erfolgen
- Für die Fertigstellung sind, bei optimalem Bauverlauf, 24 Monate vorgesehen
Pressemitteilung:
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„HPP Hentrich-Petschnigg & Partner ist bei Würdigung aller Wettbewerbskriterien der kompletteste Entwurf gelungen. Baukörper und innere Raumstruktur ermöglichen ein vielfältiges Museumserlebnis. Mit seinem Wechselspiel aus geschlossener und transparenter Fassade entsteht ein repräsentatives Gebäude und eine neue urbane Landmarke.“ (Oberbürgermeister Ullrich Sierau)
„Zunächst gilt mein besonderer Dank allen Teilnehmern des Architekturwettbewerbs, die sich der komplexen Aufgabe angenommen haben. Die sorgfältige Vorgehensweise bei der Auswahl des mit dem Bau zu beauftragenden Büros wird sich auszahlen. Gratulation an HPP Hentrich-Petschnigg & Partner, deren Entwurfskonzept unserem einzigartigen Museums-Projekt eine attraktive Form verleiht.“ (DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger)
„Mit der Beauftragung von HPP-Architekten haben wir im Realisierungsprozess einen wichtigen und entscheidenden Schritt unternommen. Der Entwurf des Baukörpers nimmt die Aufgaben der Ausstellungskonzeption vollständig auf. Aus diesem Zusammenspiel ergeben sich die Voraussetzungen für eine repräsentative, innovative, multimediale und inhaltlich anspruchsvolle Erlebniswelt, die unser Museum sein möchte.“ (Manuel Neukirchner, Sprecher der Geschäftsführung der Stiftung DFB Fußballmuseum gGmbH)
„Der Mythos Fußball wird in unserem Entwurf über eine spannungsvolle Raumabfolge erlebbar, hier treffen wie im Fußball Emotionen und Euphorie auf Ordnung und Struktur, geprägt von Offenheit, Transparenz und einer signifikanten Hülle.“ (Architekt Gerhard G. Feldmeyer, Geschäftsführender Gesellschafter bei HPP Hentrich-Petschnigg)
29.06.2011 - 2 Sieger im Architekturwettbewerb !
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Sieger-Entwurf Nr. 1 Quelle: HPP Architekten |
Sieger-Entwurf Nr. 2 Quelle: pmp Architekten |
- Preisgericht hat aus den verblienen zwei Arbeiten zwei Entwürfe zu Siegern erklärt
- HPP Hentrich-Petschnigg + Partner (Düsseldorf) und pmp Architekten (München) sind die Sieger
- ARGE Petersen BWM Architekten und Partner (Dortmund) ist ausgeschieden
- Entwürfte sollten insbesondere unter dem Aspekt Kosten weiter ausgearbeitet werden
- Verhandlungsverfahren mit beiden siegreichen Architekturbüros soll finanzielle Abweichungen ausräumen
- Verhandlungsverfahren findet im Juli statt
Pressemitteilung:
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„Natürlich wollen wir einen architektonisch hochwertigen Entwurf realisieren. Vor allem aber muss der Entwurf den Kostenrahmen einhalten und effiziente betriebliche Folgekosten möglich machen. Mit dieser Maßgabe wird die Stiftung DFB-Fußballmuseum das Verhandlungsverfahren mit den drei prämierten Architektenbüros führen und sicherlich die beste Lösung finden.“ (Manuel Neukirchner, Sprecher der Geschäftsführung der Stiftung DFB Fußballmuseum gGmbH)
„Die erstplatzierten Entwürfe verfolgen unterschiedliche städtebauliche Aspekte und funktionale Zugänge – beide überzeugen auf ihre Art. Im weiteren Entscheidungsprozess haben wir nun sehr attraktive Varianten für den Neubau des DFB-Fußballmuseums.“ (Oberbürgermeister Ullrich Sierau)
05.05.2011 - Entscheidung im Architekturwettbewerb vertagt - 3 Entwürfe weiter !
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Entwurf Nr. 1 Quelle: HPP Architekten |
Entwurf Nr. 2 Quelle: ARGE Petersen BWM Architekten und Partner |
Entwurf Nr. 3 Quelle: pmp Architekten |
- Preisgericht hat aus 24 Arbeiten drei Entwürfe prämiert
- kein uneingeschränkter Siegerentwurf
- Preisgruppe mit drei gleichberechtigten Auszeichnungen an die Architektenbüros HPP Hentrich-Petschnigg + Partner (Düsseldorf), ARGE Petersen BWM Architekten und Partner (Dortmund) sowie pmp Architekten (München)
- Anerkennungen für Arbeiten von Büros Bolles + Wilson (Münster), LOOC/M (Frankfurt/Main) und Schulte-Frohlinde (Berlin)
- Die drei Entwürfe werden nun von den Architekturbüros bis Ende Juni weiter ausgearbeitet
- Im Rahmen eines vorgeschalteten Teilnehmerwettbewerbs wurden aus 40 Bewerbungen durch Losentscheid 25 Teilnehmer ermittelt.
- Preisgericht gehörten neben Professor Peter Kulka (Dresden/Köln) als Vorsitzendem auch die Architekten Professor Karl-Heinz Petzinka (Düsseldorf), Professor Christa Reicher (Dortmund) und Professor Enrique Sobejano (Berlin/Madrid) an.
- Sachpreisrichter waren Werner Stürmann (Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen) sowie Oberbürgermeister Ullrich Sierau und DFB-Schatzmeister Horst R. Schmidt
- Baubeginn des DFB-Fußballmuseums soll nach der Planungs- und Genehmigungsphase im 2. Quartal 2012 erfolgen
- Insgesamt vergab die Stadt Dortmund Preise und Anerkennungen in Höhe von 87.000 Euro, für die drei Sieger jeweils 20.000 Euro. Die Anerkennungen sind mit jeweils 9.000 Euro dotiert.
Pressemitteilung:
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„Das Ergebnis hat unseren Verfahrensweg bestätigt, nämlich mit einem zweistufigen Verfahren zu arbeiten. Der Wettbewerb brachte eine Vielzahl von sehr guten Ergebnissen. Kein Entwurf war, um es in der Fußballersprache zu sagen, gewissermaßen ein Eigentor im Abseits. Die anstehenden Bearbeitungen der Preisgruppe werden hoffentlich einen noch weiter qualifizierten städtebaulichen Entwurf ergeben. Das Preisgericht kommt Ende Juni erneut zusammen, um eine finale Konzeption für das DFB-Fußballmuseum zu bestätigen“ (Oberbürgermeister Ullrich Sierau)
11.04.2011 - Umzug des Busbahnhofes wird teurer !
Damit das geplante DFB-Museum direkt gegenüber des Dortmunder Hauptbahnhofes gebaut werden kann, muss bekanntlich der dort bisher beheimatete Busbahnhof auf die Nordseite des Hauptbahnhofes wechseln.
Wie die Ruhr Nachrichten berichten, scheint dieser Umzug nun erheblich teurer zu werden. Das liegt vor allem an den notwendigen Lärmschutzmaßnahmen, die im Umfeld des neuen Standortes ergriffen werden müssten.
Konkret könnten die Kosten von bisher 570.000 Euro auf 1,870 Millionen Euro ansteigen. Mögliche Maßnahmen gegen eine weiter vergrößerte Belastung mit Feinstaub- und Stickstoffdioxid-Immissionen sind dabei noch gar nicht absehbar.
28.10.2010 - Architekturwettbewerb ist gestartet !
Am Donnerstag, den 27.10.2010, teilte die Stiftung DFB Fußballmuseum gGmbH mit, dass der europaweite Architekturwettbewerb für den Bau des DFB-Fußballmuseums gestartet wurde.
Die wichtigsten Informationen aus der Pressemitteilung werden folgend zusammengefasst:
- Auftraggeber ist die Stadt Dortmund
- Vorgeschalteter Teilnehmerwettbewerbs, indem 21 Architekturbüros ermittelt werden
- Vier gesetzten Büros (Gerber Architekten aus Dortmund, KSP Jürgen Engel Architekten aus Köln, Schulte-Frohlinde Architekten aus Berlin sowie Staab Architekten aus Berlin)
- Ein Preisgericht wird im Mai 2011 die eingereichten Entwürfe prämieren, Ausarbeitung des Siegerentwurfes und weiteren Planungsphasen folgen direkt im Anschluss
- Ein Entwurf wird umgesetzt
- Baustart soll im zweiten Quartal 2012 sein
- Eröffnung ist für 2014 geplant
- Verfahrensbetreuer des Architekturwettbewerbs ist die WSP CBP Projektmanagement GmbH aus Düsseldorf
Pressemitteilung:
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„Wir streben eine ökologisch und wirtschaftlich nachhaltige und effiziente Bauweise an, die natürliche Ressourcen schont und die Betriebskosten des Gebäudes niedrig hält. Aber natürlich sollen die Entwürfe ebenso der Stadtentwicklung Rechnung tragen und einen neuen städtebaulichen Akzent in Dortmund setzen“ (Manuel Neukirchner, Sprecher der Geschäftsführung der Stiftung DFB Fußballmuseum gGmbH)
„Die Gestaltung soll dem einzigartigen DFB-Fußballmuseum gerecht werden und dadurch die Kultur- und Museumsmeile in Dortmunds Innenstadt weiter aufwerten.“ (Oberbürgermeister Ullrich Sierau)
16.09.2010 - DFB-Fußballmuseum stellt das Ausstellungskonzept vor !
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Blick ins Foyer Quelle: DFB-Fußballmuseum |
Foyer in der Nahaufnahme Quelle: DFB-Fußballmuseum |
Der Weg ins Stadion Quelle: DFB-Fußballmuseum |
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Blick in den Balltempel Quelle: DFB-Fußballmuseum |
Blick in die Schatzkammer des DFB Quelle: DFB-Fußballmuseum |
Der Bundesliga-Bereich Quelle: DFB-Fußballmuseum |
Alle sechs dargestellen Bilder sind Quelle: DFB-Fußballmuseum
Am heutigen Donnerstag, den 16. September 2010, wurde in Dortmund von DFB-Generalsekretär Wolfgang Niersbach, Oberbürgermeister Sierau und Manuel Neukirchner, Geschäftsführer der Stiftung DFB Fußballmuseum gGmbH das Konzept zum künftigen DFB-Fußballmusseums vorgestellt.
Die wichtigsten Informationen aus der Pressemitteilung werden folgend zusammengefasst:
- 134 thematische Kapitel zur Geschichte und zu Einzelaspekten des Fußballs
- Fußballgeschichte und Fußballwissen auf rund 9000 Seiten, mit 1440 Medienobjekten und rund 10220 musealen Objekten
- 5 Ausstellungsbereiche, benannt nach Begriffen aus dem Fußball: „Vor dem Spiel“ (Emotionale Einstimmung), „1. Halbzeit“ (Die Welt der Nationalmannschaften und des deutschen Fußballs), „Halbzeitpause“ (Trainer und Taktik), „2. Halbzeit“ (Die Welt des Vereinsfußballs) und „Nach dem Spiel“ (Spielzone) erlebt der Besucher durch technisch innovative, aber auch durch klassische Vermittlungsformen den gesamten Facettenreichtum des Fußballs.
- Weitere Höhepunkte: Eine Multivision zur Geschichte des deutschen Fußballs, eine Schatzkammer mit den wertvollsten Pokalen der Nationalmannschaft und des Klubfußballs sowie eine „Hall Of Fame“ für die großen deutschen Spielerpersönlichkeiten
- Eigener Verstaltungsbereich für Preisverleihungen, Pressekonferenzen, Lesungen oder TV-Produktionen
- Geplant wird mit 250.000 bis 300.000 Besucher pro Jahr
- Architekturwettbewerb soll noch in diesem Jahr starten
Pressemitteilung:
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„Das Fußballmuseum soll eine zentrale Begegnungsstätte für den deutschen Fußball werden“ (DFB-Generalsekretär Wolfgang Niersbach)
„Das Konzept ist so intelligent gemacht, dass es einen sofort packt. Ich bin begeistert von dem gewählten Ansatz. Das Fußballmuseum wird, da bin ich sicher, viele Besucher aus dem In- und Ausland nach Dortmund locken. Das Museum sehe ich als nationale Institution, die die weltweit beliebteste Sportart spektakulär und herausragend inszeniert.“ (Oberbürgermeister Ullrich Sierau)
„Ein Projekt wie dieses hat es in Deutschland noch nicht gegeben.“ (Manuel Neukirchner, Sprecher der Geschäftsführung der Stiftung DFB Fußballmuseum gGmbH)
22.06.2010 - Info-Würfel weist Passanten auf geplantes Fußballmuseum hin !
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Blick vom Hauptbahnhof Quelle: DFB-Fußballmuseum |
Blick von der Katharinenstraße Quelle: DFB-Fußballmuseum |
Blick aufs zukünftige Museums-Gelände Quelle: DFB-Fußballmuseum |
Seit einigen Tagen informiert ein würfelförmiger Aufbau die Passanten am Königswall über das geplante Fußballmuseum. Der Leitspruch
hierbei ist "Mitten ins Herz !". Passanten, die aus dem Hauptbahnhof kommen, werden mit dem Spruch: "Dortmund hat das DFB-Fußballmuseum" und einer Karte
über die geplante Kunst- und Kulturmeile in Dortmund empfangen. Außerdem sind die Titelgewinne der deutschen Nationalmannschaft bei Fußball-Weltmeisterschaften auf dem Würfel abgebildet.
17.06.2010 - Triad Berlin wird Planungsbüro des DFB-Fußballmuseums !
Ein erster wichtiger Schritt auf dem Weg zum DFB-Fußballmuseum ist heute gegangen worden. Die Stiftung DFB Fußballmuseum gGmbH stellte den
Sieger der europaweiten Ausschreibung für die Suche nach einem geeigneten Planungsbüro zur Erstellung des Museumskonzeptes vor. Es handelt sich
dabei um die Kommunikationsagentur Triad aus Berlin. Sie hat sich gegen nicht weniger als 26 Mitbewerber durchgesetzt.
Zusammen mit dem Planungsbüro soll nun ein Museumskonzept erarbeitet werden. Nach Vorlage des Museumskonzeptes soll noch in diesem Jahr der Architekturwettbewerb ausgeschrieben werden.
Pressemitteilungen:
Stiftung DFB Fußballmuseum gGmbH Klick / Triad Projektgesellschaft mbH Klick
„Das DFB-Fußballmuseum soll informieren und zum Nachdenken anregen, aber auch emotional überraschen, berühren und begeistern.“ (Manuel Neukirchner, Sprecher der Geschäftsführung der Stiftung DFB Fußballmuseum gGmbH, zur Zielsetzung)
„Triad Berlin hat sich im Rahmen unseres Wettbewerbs mit einer exzellenten Konzeptstudie nachdrücklich für die gemeinsame Bewältigung dieser großen Herausforderung empfohlen. Wir sind überzeugt davon, schon bald ein begeisterndes Museumskonzept präsentieren zu können“ (Manuel Neukirchner, Sprecher der Geschäftsführung der Stiftung DFB Fußballmuseum gGmbH, zum Projektpartner)
„Wir sind sehr froh, den Zuschlag erhalten zu haben und empfinden es als besondere Auszeichnung, bei diesem tollen Projekt dabei sein zu können.“ (Lutz Engelke, Geschäftsführer der Triad Berlin, zum Projekt)